Ein effektiv arbeitender Verband braucht die Hilfe von Spezialisten. Ein Vorsitzender kann und muss nicht auf allen Gebieten Fachmann sein.
Hierzu unterhält der Verband seine ehrenamtlich tätigen Arbeitskreise. Diese arbeiten bei Bedarf dem Vorstand zu, entwickeln jedoch auch eigene Ideen, die wiederum in Abstimmung mit dem Vorstand weiterverfolgt werden.
Der Arbeitskreis Zweirad hat beispielsweise eine Zusammenstellung der Grundfahraufgaben mit Hinweisen für die praktische Prüfung erstellt. Diese Ausarbeitung ist kostenfrei an alle interessierten Verbandsmitglieder verteilt worden.
Der Arbeitskreis Pkw hat die Ausbildungsdiagrammkarte (Anlage zum Curricularen Leitfaden Pkw) überarbeitet. Die Ausstattungsrichtlinie für Fahrschulen ist auf Vorschlag des AK`s verändert worden. Ein PrüfungsReifeTest (PRT) wurde entwickelt und als Nachfolger vom Fahrschüler-Abschluss-Kontroll-Test (FAKT) eingeführt.
Im Arbeitskreis Nutzfahrzeuge wurde der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände zugearbeitet. So konnten wichtige Anregungen für den Curricularen Leitfaden Lkw und Bus beigesteuert werden. Die Qualifizierung von Berufskraftfahrern und die Möglichkeiten von Fahrschulen auf diesem Gebiet tätig zu werden, ist eine regionale Aufgabenstellung, der sich der AK widmet.
Bedarfsorientierte Arbeitskreise In einem aktiven Verband fallen immer häufiger Aufgaben an, die einer gewissen Vorarbeit bedürfen. Aus diesem Grund installiert der Vorstand immer wieder einmal bedarfsorientierte Arbeitskreise, die die wichtige Zuarbeit leisten.
Aktuell beschäftigt sich eine Gruppe mit der Thematik „Fahrschülerbefragung zur Zufriedenheit mit der Ausbildung und Prüfung“. Das Ergebnis wird als Grundlage für weitere Angebote zur Optimierung der Fahrausbildung genutzt werden.